Bonner General-Anzeiger, 8. Dezember 2005
"[...] geben die unterschiedlichen Registrierungen einen Einblick in die tonale Vielfalt der Orgel wieder. [...] Neben klassischen Engel-Motiven der Orgelliteratur wagt Johannes Quack mit seiner CD ‚Der Engel’ aber auch einen Schritt in die Moderne und improvisiert über das Stück ‚Angel Eyes’, das unter anderem durch den britischen Sänger Sting bekannt geworden ist. Eine überaus gelungene Verbindung zwischen Tradition und Moderne, so wie die gesamte CD."
Kölnische Rundschau, 4. Januar 2006
"Auch die Bearbeitungen von bekannten Weihnachtsliedern sind anspruchsvolle Musik, und sie werden von Johannes Quack auch mit hohem künstlerischem Anspruch gespielt.
[...] Die CD mit bekannten und weniger bekannten, aber durchaus hörenswerten Stücken fängt die Akustik und damit etwas von der Atmosphäre des Kirchenraums ein. Quack weiß durch füllige und farbige Registrierung eine orchestrale Klangpalette zu erreichen."