Der Engel – Orgelmusik für den „Schwebenden“ von Ernst Barlach
Unter dem Titel „Der Engel – Orgelmusik für den ‚Schwebenden’ von Ernst Barlach“ hat Johannes Quack elf Stücke aus drei Jahrhunderten zum Thema ‚Engelsgestalten in der Orgelmusik’ zusammengestellt.
Die Auswahl der Stücke reicht von der Transkription eines Chores aus dem „Dettinger Te Deum“ von Händel über die Filmmusik zu „Das schlimme Jahr“ bis zum alten Jazz-Standard „Angel Eyes“. Es finden sich Kompositionen zu den Erzengeln Gabriel und Michael ebenso wie eine Bearbeitung der Szene aus Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“, in der mit dem berühmten Lied über die „14 Engel“ die Schutzengel besungen werden, die den Schlaf der Kinder bewachen.
Mit Karg-Elerts „Saluto Angelico“ (eine musikalische Verkündigungsszene) und Orgelbearbeitungen der Weihnachtslieder „Vom Himmel hoch“ und „Hört, der Engel helle Lieder“ ist natürlich auch die Weihnachtszeit mit ihren Engelsgestalten vertreten.
Die CD ist zum Preis von 12 Euro an der Antoniterkirche erhältlich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Kantor der Antoniterkirche, Johannes Quack.
Kontakt zu Johannes Quack
Rezensionen:
Kölner Stadtanzeiger, 7.12.2005
(Rezension des Konzertes, bei dem die CD vorgestellt wurde)
„Der Organist zeigte sich nach den nächtlichen CD-Sessions bestens präpariert, er spielte im Konzert klar und farbig. ... Das ‚Engel’-Programm verschafft nun auch der Orgel, die 1969 von der Kölner Firma Peter gebaut wurde, ihren ersten CD-Auftritt.“
Bonner General-Anzeiger, 8.12.2005
„ ... geben die unterschiedlichen Registrierungen einen Einblick in die tonale Vielfalt der Orgel wieder. ... Neben klassischen Engel-Motiven der Orgelliteratur wagt Johannes Quack mit seiner CD ‚Der Engel’ aber auch einen Schritt in die Moderne und improvisiert über das Stück ‚Angel Eyes’, das unter anderem durch den britischen Sänger Sting bekannt geworden ist. Eine überaus gelungene Verbindung zwischen Tradition und Moderne, so wie die gesamte CD“ .
Kölnische Rundschau, 4.1.2006
„Auch die Bearbeitungen von bekannten Weihnachtsliedern sind anspruchsvolle Musik, und sie werden von Johannes Quack auch mit hohem künstlerischem Anspruch gespielt.
... Die CD mit bekannten und weniger bekannten, aber durchaus hörenswerten Stücken fängt die Akustik und damit etwas von der Atmosphäre des Kirchenraums ein. Quack weiß durch füllige und farbige Registrierung eine orchestrale Klangpalette zu erreichen“.